Fast Food und Junk Food

Der Begriff Fast Food bedeutet wörtlich aus dem Englischen übersetzt „schnelles Essen“. Aber nicht nur Hamburger und Pommes aus bekannten Fast Food-Ketten sind auch Fast Food. Dazu gehören auch Müsliriegel, Obst und der Joghurt für zwischendurch. Alles, was schnell zwischendurch oder auch als Hauptmahlzeit verzehrt wird, ist Fast Food. Fast Food muss nicht immer ungesund oder schlecht sein. Unzählige Rezepte geben Anregungen, wie man einen Burger oder eine Pizza mit Leichtigkeit aufpeppen kann. Dazu sind nur einige einfache, gesunde Zutaten wie zum Beispiel Gemüse nötig. Um ganz gewiss auf Nummer sicher zu gehen, können Hamburger und Co auch zu Hause zubereitet werden. Rezepte dazu sind in zahlreichen Kochbüchern und -zeitschriften sowie im Internet zu finden. Es werden nur selbst ausgesuchte Zutaten verwendet wie beispielsweise ein Vollkornbrötchen, eine Putenfrikadelle und gesundes Gemüse. Sogar die bei Kindern so beliebten Pommes können einfach und mit wenig Fett zu Hause zubereitet werden. Dazu benötigt man einfach nur Kartoffeln, die in Stifte geschnitten im Backofen gegart werden. Man sieht also: Auch Fast Food kann durchaus gesund und lecker sein. Ganz verzichten muss man auf die sündhaften Leckereien auf keinen Fall. Sie sollten jedoch nur in Maßen, nicht in Massen, verzehrt werden.

Als Junk Food werden Speisen und Lebensmittel bezeichnet, die einen sehr geringen Nährwert, dafür aber einen umso höheren Brennwert haben. Das heißt, diese Lebensmittel bieten kaum Nährwerte wie beispielsweise Vitamine, verfügen jedoch über eine sehr hohe Kalorienzahl. Dazu gehören vor allem stark fett-, zucker- und salzhaltige Lebensmittel. Beispiele für Junk Food sind unter anderem Kartoffelchips, Pommes, Süßigkeiten, Limonade und Cola sowie Fertiggerichte. Verzichten muss man auch auf diese Sünden nicht. Nur sollten sie mit Bedacht genossen werden.
Autor: M. Winter
 

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