Tierkreiszeichen
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| Der Begriff des Tierkreiszeichens ist durch die Astrologie geprägt. Hierzu sind verschiedene Dinge anzumerken. Einerseits gibt es unterschiedliche Astrologieformen und dadurch auch unterschiedliche Tierkreiszeichen und Bezeichnungen, andererseits gibt es auch unterschiedliche Zeiträume denen das Tierkreiszeichen zugeordnet wird. Die vier bekanntesten Formen der Astrologie und seiner Horoskope sind die westliche Astrologie, die indianische Astrologie, die chinesische Astrologie und die keltischen Horoskope. Folgendermaßen sind sie aufgebaut: Westliche Astrologie besteht aus 12 Tierkreiszeichen die in dieser Form auch Sternzeichen genannt werden. Hier sind beispielsweise der Löwe, der Zwilling oder auch der Schütze bekannt. Jedem Tierkreiszeichen wird ein Zeitraum von ca. 4 Wochen zugeordnet. In der chinesischen Astrologie gibt es auch 12 Tierkreiszeichen. Dieser wiederum regieren für ein ganzes Jahr in einem Zyklus von 12 Jahren. Hier kennen wir das Schwein, die Ratte oder die Schlange als eines der Zeichen. Westliche Astrologie orientiert sich am Lauf der Sonne, chinesische Astrologie basiert auf einem Mondjahr. Die indianische Astrologie entstand aus der Naturverbundenheit der nordamerikanischen Indianer. Hier wurde jedem Tierkreiszeichen oder auch Totem genannt, ein vierwöchiger Zeitraum zu Teil. Puma, Hirsch oder Biber sind Beispiele für die Tierkreiszeichen in der indianischen Astrologie. Alle bisher genannten Formen haben unterschiedliche Ursprünge und keine direkte Verbindung zu einander. Gleiches gilt für die vierte und letzte Variante – dem keltischen Horoskop. Hier gibt es 21 Zeichen. Diese nennt man Baumzeichen, da die alten Kelten Bäume als wichtigen Bestandteil ihrer Astrologie und ihres Lebens ansahen. Jeder Baum bekommt 2 x 2 Wochen im Jahr zugeteilt. Ausnahme sind Eiche und Olivenbaum. Diese Beiden herrschen nur an einem einzelnen Tag im Jahr. Die keltische Astrologie liegt begründet im Glauben der Kelten an die Götter im Himmel. Man sieht, Astrologie ist reicher an Abwechslung als man denken könnte. |
| Autor: Paul Hoffmann |
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